"Wien ist anders"
- Hans Weigel -
Ein kurzer Eintrag zu Wien mit einigen Bildern.
Wien stand schon länger auf unserer "Kurztrip" - Liste. Aus dem Grund ging es für uns in Semesterferien für knappe 4 Tage nach Wien.
Zunächst die Eckdaten:
Mit dem ICE sind wir von Nürnberg direkt nach Wien gefahren. Hin - und Rückfahrt für je 29 Euro, plus 3 Euro Platzreservierung über die ÖBB. Geschlafen hatten wir im "Meininger Downtown Franz" - Hotel im 2. Bezirk für 103 Euro für 2 Personen in einem 4 Bett Zimmer mit Bad und WC. Dazu konnte man sich jeden Morgen noch ein Frühstücksbuffet für 6 Euro dazu buchen, je nach Lust und Laune. Wenn man darauf keine Lust hatte, gab es in der Stadt genug Frühstücksmöglichkeiten. Das Hotel war mit Hilfe der Metro und einer kurzen Fußstrecke sehr einfach zu erreichen und wir hatten für die Tage ein 72h Stunden Metro Ticket für 16,50 Euro gekauft, es lohnt sich.
Am ersten Tag haben wir uns einen Überblick über die Stadt verschafft, wie, wo, was zu finden ist und uns orientiert. Mit Hilfe eines Stadtplans ist es doch einfacher als man denkt. Auf dem Weg zu einer Freundin, haben wir auch einen kurzen Stop beim Prater gemacht, einem Freizeitpark im Herzen Wiens. Der Prater gehört zu den ältesten Freizeitpark in Europa und hat außerdem eine große Grünfläche. Weitere Grünflachen und Naturflächen sind an der Donau zu finden. Neben Spaziergängen, sind auch Wassersportarten auf der Donau möglich.
Am nächsten Tag ging es früh morgens nach Schönbrunn. Wir waren kurz nach der Öffnung des Schlosses dort, ca. 9 Uhr und da war kaum was los. Das heißt, die Schlange an der Kasse war nicht lang und man konnte sich in Ruhe das Schloß, sowie die Ausstellung anschauen. Wir sind zwar keine Freunde von Audio Guides, doch im Schloß war dieser sehr hilfreich, da man noch zusätzliche Infos erhalten hat.
Als Liebhaber/in von der Sissi Geschichte ist das Schloß ein Muss, da einige Mädchenträume in Erfüllung gehen. Nach dem Besuch im Schloß Schönbrunn ging es für uns in den Tiergarten, da es im Wiener Tiergarten Pandas gibt. Es war ein kleines Highlight, diese in Natura zu sehen. Der Tiergarten ist wirklich sehr schön angelegt und die Tiere sind nicht in Engen Gehängen eingesperrt und haben "genug" Platz.
Nach dem Tag in Schönbrunn haben wir uns weiter Wien angeschaut. Hier dürfen auf jeden Fall nicht der Stephansdom, die Hofburg, das Schloß Belvedere, das Museumsviertel, der Naschmarkt und die Wiener Staatsoper fehlen. Auf dem Naschmarkt könnte man sich zu Tote essen bei dem großen Auf- sowie Angebot. Man bekommt sofort Lust durch die vielen verschieden leckeren Gerüche. Eine sehr große Empfehlung, vor allem wenn man gerne etwas neues ausprobieren möchte. Für manche zählt mittlerweile auch der Zentralfriedhof von Wien zu den Sehenswürdigkeiten, da einige Berühmtheiten dort begraben sind.
Neben den typischen Sehenswürdigkeiten, gibt es in ganz Wien etwas zu entdecken besonders architektonisch hat die Österreichische Hauptstadt einiges zu bieten. Aber eines muss man wirklich sagen: Wenn die Wiener etwas können, dann ist es Kaffee und Essen. Besonders die alten Kaffeehäuser mit ihrem Urigen Charme mögen für manche eher schmuddelig wirken, doch für uns war es schön zu sehen, dass alte Traditionen in Wien noch immer leben und gepflegt werden.
Zu empfehlen ist es die Stadt zu Fuß zu entdecken, abgesehen von den weiten Strecken. Aber, Bilder sagen mehr als 1.000 Worte.

© Merz/Vu

© Merz/Vu

© Merz/Vu

© Merz/Vu

© Merz/Vu

© Merz/Vu

© Merz/Vu

© Merz/Vu
Mein persönliches Fazit von Wien:
Ich war dieses Jahr zweimal in Wien und es war immer wieder schön. Es gab immer wieder was neues zu sehen. Ich denke, auch wenn man fünfmal in Wien war, gibt es bei jedem Besuch was zu sehen. Die Stadt hat einfach eine schöne Wirkung und eine schöne Atmosphäre. Beim ersten Mal ist man einfach nur überwältig, aber danach fühlt man sich wie zu Hause.
"Wien ist anders"
- Hans Weigel -
Ein kurzer Eintrag zu Wien mit einigen Bildern.
Wien stand schon länger auf unserer "Kurztrip" - Liste. Aus dem Grund ging es für uns in Semesterferien für knappe 4 Tage nach Wien.
Zunächst die Eckdaten:
Wien stand schon länger auf unserer "Kurztrip" - Liste. Aus dem Grund ging es für uns in Semesterferien für knappe 4 Tage nach Wien.
Zunächst die Eckdaten:
Mit dem ICE sind wir von Nürnberg direkt nach Wien gefahren. Hin - und Rückfahrt für je 29 Euro, plus 3 Euro Platzreservierung über die ÖBB. Geschlafen hatten wir im "Meininger Downtown Franz" - Hotel im 2. Bezirk für 103 Euro für 2 Personen in einem 4 Bett Zimmer mit Bad und WC. Dazu konnte man sich jeden Morgen noch ein Frühstücksbuffet für 6 Euro dazu buchen, je nach Lust und Laune. Wenn man darauf keine Lust hatte, gab es in der Stadt genug Frühstücksmöglichkeiten. Das Hotel war mit Hilfe der Metro und einer kurzen Fußstrecke sehr einfach zu erreichen und wir hatten für die Tage ein 72h Stunden Metro Ticket für 16,50 Euro gekauft, es lohnt sich.
Am ersten Tag haben wir uns einen Überblick über die Stadt verschafft, wie, wo, was zu finden ist und uns orientiert. Mit Hilfe eines Stadtplans ist es doch einfacher als man denkt. Auf dem Weg zu einer Freundin, haben wir auch einen kurzen Stop beim Prater gemacht, einem Freizeitpark im Herzen Wiens. Der Prater gehört zu den ältesten Freizeitpark in Europa und hat außerdem eine große Grünfläche. Weitere Grünflachen und Naturflächen sind an der Donau zu finden. Neben Spaziergängen, sind auch Wassersportarten auf der Donau möglich.
Am nächsten Tag ging es früh morgens nach Schönbrunn. Wir waren kurz nach der Öffnung des Schlosses dort, ca. 9 Uhr und da war kaum was los. Das heißt, die Schlange an der Kasse war nicht lang und man konnte sich in Ruhe das Schloß, sowie die Ausstellung anschauen. Wir sind zwar keine Freunde von Audio Guides, doch im Schloß war dieser sehr hilfreich, da man noch zusätzliche Infos erhalten hat.
Als Liebhaber/in von der Sissi Geschichte ist das Schloß ein Muss, da einige Mädchenträume in Erfüllung gehen. Nach dem Besuch im Schloß Schönbrunn ging es für uns in den Tiergarten, da es im Wiener Tiergarten Pandas gibt. Es war ein kleines Highlight, diese in Natura zu sehen. Der Tiergarten ist wirklich sehr schön angelegt und die Tiere sind nicht in Engen Gehängen eingesperrt und haben "genug" Platz.
Nach dem Tag in Schönbrunn haben wir uns weiter Wien angeschaut. Hier dürfen auf jeden Fall nicht der Stephansdom, die Hofburg, das Schloß Belvedere, das Museumsviertel, der Naschmarkt und die Wiener Staatsoper fehlen. Auf dem Naschmarkt könnte man sich zu Tote essen bei dem großen Auf- sowie Angebot. Man bekommt sofort Lust durch die vielen verschieden leckeren Gerüche. Eine sehr große Empfehlung, vor allem wenn man gerne etwas neues ausprobieren möchte. Für manche zählt mittlerweile auch der Zentralfriedhof von Wien zu den Sehenswürdigkeiten, da einige Berühmtheiten dort begraben sind.
Neben den typischen Sehenswürdigkeiten, gibt es in ganz Wien etwas zu entdecken besonders architektonisch hat die Österreichische Hauptstadt einiges zu bieten. Aber eines muss man wirklich sagen: Wenn die Wiener etwas können, dann ist es Kaffee und Essen. Besonders die alten Kaffeehäuser mit ihrem Urigen Charme mögen für manche eher schmuddelig wirken, doch für uns war es schön zu sehen, dass alte Traditionen in Wien noch immer leben und gepflegt werden.
Zu empfehlen ist es die Stadt zu Fuß zu entdecken, abgesehen von den weiten Strecken. Aber, Bilder sagen mehr als 1.000 Worte.
Mein persönliches Fazit von Wien:
Ich war dieses Jahr zweimal in Wien und es war immer wieder schön. Es gab immer wieder was neues zu sehen. Ich denke, auch wenn man fünfmal in Wien war, gibt es bei jedem Besuch was zu sehen. Die Stadt hat einfach eine schöne Wirkung und eine schöne Atmosphäre. Beim ersten Mal ist man einfach nur überwältig, aber danach fühlt man sich wie zu Hause.
Am nächsten Tag ging es früh morgens nach Schönbrunn. Wir waren kurz nach der Öffnung des Schlosses dort, ca. 9 Uhr und da war kaum was los. Das heißt, die Schlange an der Kasse war nicht lang und man konnte sich in Ruhe das Schloß, sowie die Ausstellung anschauen. Wir sind zwar keine Freunde von Audio Guides, doch im Schloß war dieser sehr hilfreich, da man noch zusätzliche Infos erhalten hat.
Als Liebhaber/in von der Sissi Geschichte ist das Schloß ein Muss, da einige Mädchenträume in Erfüllung gehen. Nach dem Besuch im Schloß Schönbrunn ging es für uns in den Tiergarten, da es im Wiener Tiergarten Pandas gibt. Es war ein kleines Highlight, diese in Natura zu sehen. Der Tiergarten ist wirklich sehr schön angelegt und die Tiere sind nicht in Engen Gehängen eingesperrt und haben "genug" Platz.
Nach dem Tag in Schönbrunn haben wir uns weiter Wien angeschaut. Hier dürfen auf jeden Fall nicht der Stephansdom, die Hofburg, das Schloß Belvedere, das Museumsviertel, der Naschmarkt und die Wiener Staatsoper fehlen. Auf dem Naschmarkt könnte man sich zu Tote essen bei dem großen Auf- sowie Angebot. Man bekommt sofort Lust durch die vielen verschieden leckeren Gerüche. Eine sehr große Empfehlung, vor allem wenn man gerne etwas neues ausprobieren möchte. Für manche zählt mittlerweile auch der Zentralfriedhof von Wien zu den Sehenswürdigkeiten, da einige Berühmtheiten dort begraben sind.
Neben den typischen Sehenswürdigkeiten, gibt es in ganz Wien etwas zu entdecken besonders architektonisch hat die Österreichische Hauptstadt einiges zu bieten. Aber eines muss man wirklich sagen: Wenn die Wiener etwas können, dann ist es Kaffee und Essen. Besonders die alten Kaffeehäuser mit ihrem Urigen Charme mögen für manche eher schmuddelig wirken, doch für uns war es schön zu sehen, dass alte Traditionen in Wien noch immer leben und gepflegt werden.
Zu empfehlen ist es die Stadt zu Fuß zu entdecken, abgesehen von den weiten Strecken. Aber, Bilder sagen mehr als 1.000 Worte.
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Mein persönliches Fazit von Wien:
Ich war dieses Jahr zweimal in Wien und es war immer wieder schön. Es gab immer wieder was neues zu sehen. Ich denke, auch wenn man fünfmal in Wien war, gibt es bei jedem Besuch was zu sehen. Die Stadt hat einfach eine schöne Wirkung und eine schöne Atmosphäre. Beim ersten Mal ist man einfach nur überwältig, aber danach fühlt man sich wie zu Hause.
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