Mittwoch, 23. November 2016

Ahoi ihr Landratten! AIDA - Madeira und Kanaren


"What will you do with a drunken Sailor..."  - The Irish Rovers



Das neue Jahr hat für uns mit 7 Tagen auf der Aida - Blu begonnen. Für uns ging es vom kalten Deutschland auf die warmen kanarischen Inseln.



Zunächst die Eckdaten:

Wir haben über JUST AIDA First Minute gebucht. Inklusive Flug hat die Reise mit Vollpension knappe 650 Euro gekostet. Geflogen sind wir von Berlin Schönefeld nach Gran Canaria und vom Flughafen aus, gab es einen Shuttle Service zum Schiff. Wir haben schon im voraus die Ausflüge mit Guide gebucht, die wir unternehmen wollten. 


Von Gran Canaria ging es zunächst nach Madeira.


Der erste Tag auf dem Schiff war ein Seetag. Wir fanden ihn ziemlich praktisch, da wir somit Zeit hatten uns zu orientieren, wo was ist, von Shoppingmöglichkeiten bis hin zu Restaurants. An den beiden Seetagen die wir hatten haben wir meist in der Sauna entspannt, waren im Fitnessstudio und haben es uns gut gehen lassen. Neben den Aktivitäten, gab es natürlich auch ein riesiges Essensangebot. Wir hatten eine wirklich große Auswahl, von Burger bis hin zu Asiatisch. Also verhungern tut man nicht auf der Aida.

Auf Madeira hatten wir eine Wanderung gebucht: Wanderung auf den Höhenzügen von Madeira. Man kann auf die Schwierigkeitsgrade vertrauen, die angegeben sind, denn die Wanderung war nicht ohne. Zunächst ging sie abwärts und danach aufwärts, aber die Aussicht war wirklich schön. Madeira ist eine wirklich schöne Insel, total grün und diese riesigen Eukalyptuswälder riechen einfach klasse. 


© Merz/Vu




© Merz/Vu


Nach Madeira ging es mit einem Seetag dazwischen nach Lanzarote. 

Auf Lanzarote war eigentlich geplant, dass wir Stand - Up Paddlen, jedoch wurde es nur auf Teneriffa angeboten, somit haben wir es umgebucht und waren Schnuppertauchen auf Lanzarote. Es ist ein komisches Gefühl unter Wasser atmen zu können, aber mein Kopf hat nach bei 2m Stop gesagt und somit habe ich es abgebrochen. Aber man hatte die Gelegenheit schnorcheln zu gehen, was ich dann gemacht habe. Es war mal wieder schön im Meer zu sein und das Salzwasser auf der Haut zu spüren. Flo meinte, Tauchen war ein abgefahrenes Gefühl. Aber ich werde es vielleicht irgendwann wieder probieren. 


© Merz/Vu


Der nächste Stop: Body Boarding auf Fuerteventura 

Beim Body boarden hat man ein kleines Brett auf dem man beim Wellenreiten darauf liegt. Bis der Dreh raus war, hat es eine Weile gedauert, vor allem wie man eine Welle bekommt. Aber uns hat es wirklich Spaß gemacht, vom Anfang bis zum Ende. (Abgesehen von den vielen Litern Salzwasser, die wir geschluckt hatten und diverse Nasenspülungen ;-) )


© Merz/Vu


Danach waren waren wir auf Teneriffa - Endlich Stand-Up Paddeling

Auf Teneriffa ging es dann direkt an dem Strand zum Stand - Up Paddlen. Es sieht einfacher aus, als es ist, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Es handelt sich wirklich um eine Sportart für den ganzen Körper. Man hat uns nicht mehr vom Board runterbekommen. Am nächsten Tag hatten wir auch etwas Muskelkater, aber es hat sich gelohnt. 


© Merz/Vu


© Merz/Vu


Auf jeder Insel hatten wir nach den Aktivitäten immer Zeit auch die Insel bzw. die Stadt in der wir angelegt haben selbst zu erkunden und eines durfte natürlich nicht fehlen: Churros! 
An unserem letzten Tag waren wir noch etwas auf Gran Canaria bummeln, bevor es zum Flughafen ging.



Mein persönliches Fazit von der AIDA:

Es war wirklich ein teilweise entspannter, aber auch actionreicher Urlaub mit Sonne und Meer im Januar! Wir haben gemerkt, dass wir das Meer vermisst haben und es war toll neues ausprobieren zu können. Es war zum Beispiel nicht unser letztes mal auf einem SUP und wir wollte jetzt noch surfen auf jeden Fall ausprobieren. Kreuzfahrten sind wirklich nicht nur was für Omis und Opis, wenn man die richtigen Aktivitäten unternimmt!



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