"Ick bin ein Berliner!"
- John F. Kennedy -
Nach dem Anstich der Erlanger Bergkirchweih ging es für uns beide und meinen Bruder für drei Nächte nach Berlin. Dieser Kurztrip war schon lange überfällig, nach Flo von mir zum Geburtstag vor zwei Jahren einen Gutschein für den Fernsehturm bekommen hatte.
Zunächst die Eckdaten:
Wir sind in mit einem Fernbus nachts nach Berlin gefahren und sind auch mit einem zurückgefahren. Die Fahrt hat von uns aus knapp 5 Stunden gedauert. Gezahlt haben wir für die Fahrten knapp 40 Euro pro Person zusammen gezahlt.
Mit den Fernbussen haben wir bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen gehabt. Es ist gemütlich und man hat Internet, sowie eine interne Mediathek mit Musik und Filmen.
Geschlafen haben wir im Generator Hostel am Prenzlauer Berg, wo wir 30 Euro pro Person für alle drei Nächte gezahlt haben (8er Schlafsaal). Dieses Hostel ist eines der größten Hostels von Berlin und ist mit der S-Bahn schnell zu erreichen, da diese nur einige Gehminuten von der S-Bahn Haltestelle Landsberger Allee entfernt ist. Mit der S-Bahn waren es nur knapp 10 Minuten zum Alexanderplatz. Wenn man nicht in einem Café frühstücken möchte, kann man auch für 5 Euro das Frühstücksbuffet im Hostel nutzen. Es gab einiges zur Auswahl und es war lecker.
Neben dem Buffet kann man auch anhand der Speisekarte etwas anderes Essen wie zum Beispiel: English Breakfast.
Mit den Fernbussen haben wir bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen gehabt. Es ist gemütlich und man hat Internet, sowie eine interne Mediathek mit Musik und Filmen.
Geschlafen haben wir im Generator Hostel am Prenzlauer Berg, wo wir 30 Euro pro Person für alle drei Nächte gezahlt haben (8er Schlafsaal). Dieses Hostel ist eines der größten Hostels von Berlin und ist mit der S-Bahn schnell zu erreichen, da diese nur einige Gehminuten von der S-Bahn Haltestelle Landsberger Allee entfernt ist. Mit der S-Bahn waren es nur knapp 10 Minuten zum Alexanderplatz. Wenn man nicht in einem Café frühstücken möchte, kann man auch für 5 Euro das Frühstücksbuffet im Hostel nutzen. Es gab einiges zur Auswahl und es war lecker.
Neben dem Buffet kann man auch anhand der Speisekarte etwas anderes Essen wie zum Beispiel: English Breakfast.
Für die S-Bahn, Bus und U-Bahn haben wir uns die Berlin WelcomeCard für 72 Stunden für
27.50 Euro. Neben der unbegrenzten Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bekommt ihr auch einige Rabatte auf Eintritte. Wenn ihr euch die Karte holt, bekommt ihr ein Büchlein mit allen Infos und Rabattgutscheinen bzw. -codes.
27.50 Euro. Neben der unbegrenzten Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bekommt ihr auch einige Rabatte auf Eintritte. Wenn ihr euch die Karte holt, bekommt ihr ein Büchlein mit allen Infos und Rabattgutscheinen bzw. -codes.
Bevor es für uns ins Hostel ging, sind wir als allererstes frühstücken auf den Fernsehturm gegangen und haben die Aussicht für ein paar Stunden genossen. Um einen Fensterplatz zu bekommen, solltet ihr euren Platz im voraus schon buchen. Das Frühstück war sehr lecker und nach einer langen Busfahrt perfekt, auch über die Aussicht konnte man nicht meckern. Nachdem wir satt waren ging es ins Hostel, um eine Stunde "Mittagsschlaf" zu machen und uns noch einmal frisch gemacht, da es noch ein langer Tag werden sollte.
Ausgeruht ging es dann zum Brandenburger Tor, Bundestag und danach zum Holocaust Denkmal. Eigentlich wollten wir auf die Kuppel im Parlament hoch, jedoch wussten wir nicht, dass man es vorher hätte buchen sollen. So haben wir dies leider nicht gemacht.
Tipp: Wenn ihr auf die Kuppel wollt, daheim buchen.
Ausgeruht ging es dann zum Brandenburger Tor, Bundestag und danach zum Holocaust Denkmal. Eigentlich wollten wir auf die Kuppel im Parlament hoch, jedoch wussten wir nicht, dass man es vorher hätte buchen sollen. So haben wir dies leider nicht gemacht.
Tipp: Wenn ihr auf die Kuppel wollt, daheim buchen.
An dem Abend ging es für uns zur Kulturbrauerei, in dem der Treffpunkt für Berlin on Bike ist. Wir haben die Tour "Berlin bei Nacht" gemacht. Die Tour ging knappe 3 Stunden durch ganz Berlin. Unser Guide hat uns neben der typischen Hot Spots auch andere Spots gezeigt, da er gebürtiger Berliner ist.
Neben der Geschichte zu den einzelnen Spots, hat er auch über seinen persönlichen Bezug zu den Spots erzählt. Wir waren mit ihm zum Beispiel auf der Museums Insel und in der Neuen Heimat, was nur zwei von vielen Orten waren, die wir besuchten.
Diese Tour würden wir jeder Zeit wieder machen bzw. eine andere der Touren, wenn wir wieder in Berlin sind. Es ist ein anderes Erlebnis die Stadt auf dem Fahrrad mit einem Guide zu erkunden.
Ein Daumen hoch von uns!
In den darauffolgenden Tagen waren wir noch in der Mall of Berlin, beim Checkpoint Charlie, nochmal am Brandenburger Tor und in der Ausstellung des Holocaust Denkmals, sowie die Ausstellung: Topographie des Terrors. Des weiteren waren wir noch auf dem Karneval der Kulturen in Kreuzberg. Es war sehr voll und sehr bunt dort. An jeder Straßenecke war etwas zu entdecken und viele verschiedenen Essenstände.
| © Merz/Flo |
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© Merz/Vu
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Mein persönliches Fazit von Berlin:
In der Hauptstadt sollte man mindesten einmal gewesen sein, nicht wahr Flo? ;-)
Es gibt viel zu erleben und sehen. Mit dem Fernbus ist es gut zu erreichen, abgesehen davon könnt ihr auch mit der Bahn fahren oder auch nach Berlin fliegen. Egal welche Art von Städtetrip ihr machen wollt, es ist für jeden was dabei. Wollt ihr shoppen geht? Deutsche Geschichte und Kultur? Party? All dies ist in Berlin vorhanden und wird gelebt.
Es gibt viel zu erleben und sehen. Mit dem Fernbus ist es gut zu erreichen, abgesehen davon könnt ihr auch mit der Bahn fahren oder auch nach Berlin fliegen. Egal welche Art von Städtetrip ihr machen wollt, es ist für jeden was dabei. Wollt ihr shoppen geht? Deutsche Geschichte und Kultur? Party? All dies ist in Berlin vorhanden und wird gelebt.
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