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" Das ist das Angenehme auf Reisen,
dass auch das Gewöhnliche durch
Neuheit und Überraschung das Ansehen
eines Abenteuers gewinnt."
- Johann W. von Goethe -
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Rom - Marseille - Barcelona - Málaga - Fès - Casablanca - Tunis - Kairo - Beirut - Antalya - Athen - Rom
Rom - Marseille
Preis: 27,00€ (Ryanair)
Flugdauer: 01:35 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Rom
No. 1 - Koloseum (Colloseo)
Das Amphitheater ist das größte antike Amphitheater der Welt Ort von Brot und Spiele und Gladiatorenkämpfen. Ein uraltes Zeugnis für Baukunst und grausame Spektakel.
Im Jahre 72 n.Chr. wurde der Bau des Kolosseums in Rom durch Vespian begonnen, um 80 wurde es der Überlieferung nach mit 100 Tage andauernden Spielen eröffnet, u.a. mit Gladiatorenkämpfen, nachgestellten Seeschlachten und Tierhetzen.
Als Zuschauer gelangte man durch einen der 80 Tore ins Innere der Arena. Einige Eingänge und Bereiche des Zuschauerraums waren für privilegierte Gäste reserviert. In Inneren war Pltz für 50.000 Zuschauer. Viele damalige Prinzipien der Gestaltung der Arena werden auch heute noch beim Bau
von Stadien eingesetzt... [weiterlesen]
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© Merz/Vu |
No. 2 - Forum Romanum (Foro Romanum)
Im antiken Rom was das Forum Romanum das gesellschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum der Stadt. In nahezu jeder römischen Stadt gab es ein Forum. Das bekannteste und am besten erhaltenen Forum ist jedoch das in Rom, welches das Zentrum der Macht des gesamten römischen Weltreiches gilt.
Die Gebäude des Forums lassen sich in drei Kategorien einteilen:
Erstens die Bauten mit religiöser Bestimmung, wie die Tempel. Zweitens, die politisch genutzten Gebäude. Und drittens die Bauten mit einer wirtschaftlichen Bestimmung. Eine klare Trennung der Nutzung gab es aber nicht immer.
Ca. 490 v. Chr. wurden zwei Tempel im Tal gebaut, die den Göttern Castor und Saturn gewidmet waren. Der Forumsplatz bei diesen Tempeln entwickelte sich rasch zum Treffpunkt und zum Zentrum der Stadt... [weiterlesen]
| © Merz/Vu |
No. 3 - Villa Borghese
Die Villa Borghese ist ein großer landschaftlich gepflegter Garten in dem sich zahlreiche Gebäude wie die Galleria Borghese, Tempel und Brunnen befinden.
Die Villa mit ihren über 5 km² großen Parkanlagen war früher der Sommerpalast des borghesischen Fürstengeschlechts. Auf dem Gelände befanden sich Ställe und Remisen, Gärten, Weinberge, Gehege mit seltenen Tieren und Wasserspiele. Schon im 17. Jahrhundert wurde der Ort berühmt für seine Kunstsammlungen.
Die Galleria Borghese zählt zu den bekanntesten und wertvollsten privaten Kunstsammlungen der Welt. Die Kunstsammlung ist im Casino untergebracht... [weiterlesen]
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No. 4 - Petersdom (Basilica Papale San Pietro)
San Pietro in Vaticano ist die Grabeskirche des Apostel Simon Petrus und damit weit mehr als ein Dom. Der Petersdom mitten in Rom ist das zentrale Heiligtum der römisch-katholischen Kirche. 60.000 Personen finden im Inneren der Kathedrale Platz. Der Papst hält hier alle seine Messen, auch wenn San Pietro nicht der offizielle Sitz des Papstes ist.
Die Kuppel ist das weltweit größte freitagende Bauwerk aus Ziegeln. Über 537 Stufen ist die Kuppel zu erreichen.Von der Kuppel auf dem Petersdom bietet sich ein hervorragender Blick über den Vatikan und über Rom. Im Inneren des Kuppelfrieses steht in großen Lettern ein Zitat aus dem Matthäus Evangelium... [weiterlesen]
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No. 5 - Engelsburg (Castel Sant'Angelo)
Kaiser Hadrians Mausoleum, bekannt unter dem Namen Castel Sant'Angelo (Engelsburg), ist ein turmartiges zylindrisches Gebäude in Rom Ursprünglich Mausoleum war das Gebäude fast zweitausend Jahre Festung und Schloss. Heute ist sie ein Museum.
Bereits im Jahr 139 wurde der Bau fertiggestellt. Der Stil geht auf die Bauweise der Etrusker zurück. Sehr robust konstruirt war das Mausoleum in die Befestigung der Stadt integriert.
Den Namen "Engelsburg" erhielt das Castel 590, damals wütete die Pest in Rom. Papst Gregor soll über dem Mausoleum die Erscheinung des Erzengels Michael erschienen sein, der ihm das Ende der Seuche verkündete. Die Pest-Erkrankungen gingen tatsächlich vorüber... [weiterlesen]
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Top Sehenswürdigkeit von Marseille
No. 1 - Château D'If
Die Festung Château D'If liegt auf einer Insel vor der Küste von Marseille. Bis zum 16. Jahrhundert war diese unbewohnt und wurde nur gelegentlich von Fischern besucht, die sich dort ausruhen wollten.
Franz I. entschied nach einem Besuch in Marseille im Jahr 1516 den Bau einer Festung. Er gab der Insel dadurch eine strategische Bedeutung. Das Bauwerk wurde aber nur für kurze Zeit als Verteidigungsfestung genutzt und danach zu einem Gefängnis umfunktioniert. Meist wurden Rebellen, Kriminelle und Sklaven auf Château D'If festgehalten...[weiterlesen]
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| © marseille-tourisme.com |
No. 2 - Arc de Triomphe
Der kleine Bruder des Arc de Triomphe in Paris steht auf dem Place d'Aix in Marseille.
Nachdem i Jahre 1784 die Galeeren einen Gewinn von 200.000 Pfund für das Wohl der Stadt brachten, beschlossen die Stadträte, die Summe für den Bau eines Triumphbogens zu nutzen. Dieser sollte außerdem zur Ehrung von Louis XIV. dienen und an den Frieden nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg erinnern.
Als Ort für den Triumphbogen wählte man den Place d'Aix. Auf dem Triumphbogen gibt es viele Inschriften, die von geschichtlichen Ereignissen berichten. Den Bau zieren und an den Frieden nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg erinnern... [weiterlesen]
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No. 3 - Basilika Notre Dame de la Garde
Die Basilika gilt als Symbol der Stadt und bietet einen sehr beeindruckenden Ausblick auf Marseille und die Umgebung.
Der Hügel, auf dem die Basilika steht, war schon immer ein Beobachtungsposten, wahrscheinlich schon seit der Römerzeit. Zum Schutz der Armeen von Marseille baute Karl V. im Jahr 1524 eine Festung auf dem Gipfel des Hügels, die zur Verteidigung diente.
Die Basilika wurde von nun an zu einem Symbol für Marseille. Seit dem Bau hat der Hügel eine dreifache Funktion. Er ist ein Beobachtungsplatz, auf ihm steht eine symbolische Festung und zudem ist er ein Ort der Wallfahrt... [weiterlesen]
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| © marseille-tourisme.com |
No. 4 - Cathédral de la Major
Die alte Cathédral de la Major stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Sie setzt sich aus einer Reihe von älteren Gebäuden zusammen, die im sechsten Jahrhundert errichtet wurden.
Die alte Kathedrale ist ein schönes Beispiel der provenzalisch-romanischen Architektur. Sie besteht aus rosa Stein aus dem Steinbruch von Couronne. Den prägnanten Glockenturm gab es bis in das 16. Jahrhundert nicht. Die alte Kathedrale umfasst eine riesige Fläche, im Innen- sowie im Außenbereich. Der Innenbereich ist außerdem sehr fein eingerichtet.
Die neuere Version der Kathedrale wurde im 19. Jahrhundert gebaut, was mit großen sozialen, demografischen und wirtschaftlichen Umwälzungen in Marseille zu tun hatte. Eine Reihe von großen Bauvorhaben begonnen zu der Zeit und Marseilles schönste Gebäude wurden damals errichtet... [weiterlesen]
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| © marseille.fr |
No. 5 - Das Alcazar
Das Alcazar ist eine bekannte Bibliothek in Marseille. Auffällig ist das Gebäude, weil man normalerweise hohe Gebäude in einem klassischen Stil gewohnt ist, die eine Reihe an Büchern enthalten. Das Alcazar ragt aber wegen seines modernen Baustils hervor.
Das Wort Alcázar ist eine Anleihe aus dem Spanischen und Arabischen- "Al Qasr" bedeutet so viel wie Schloss oder Palast. Eingeweiht wurde die Bibliothek Alcazar in dem Jahr 2004.
Der Standort der Bibliothek ist auch bemerkenswert. Einst lagen hier das Theater Alcazar und eine alte Musikhalle, in der viele Veranstaltungen stattgefunden haben. Das Theater und die Musikhalle eröffneten in den 1860er Jahren. Beide Gebäude wurden intensiv restauriert. Man ließ nur noch die Fassade gleich... [weiterlesen]
Preis: 42,00€ (Vueling Airlines)
Flugdauer: 01:00 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Barcelona
No. 1 - Park Güell
Der Architekt Antoni Gaudí wurde im Jahr 1900 von seinem Freund Eusebi Güell i Bacigalupi beauftragt, die Gartenstadt Gark Güell zu konzipieren und zu bauen. Dieser Park wurde Gaudis bunteste und vielleicht auch genialste Schöpfung: Hier finden finden sich beeindruckende Steinkonstruktionen, fantasievolle Mosaike aus Keramikscherben und bewundernswerte Gebäude.
Was heute der Park Güell ist, sollte ursprünglich ein eigenes Viertel mit vielen Häusern und Villen und einem eigenen Marktplatz werden. Man wollte die frische Luft weit weg von den Fabriken sowie die tolle Aussicht genießen. Diese Struktur ist heute im Grundriss des Parks noch zu erahnen. Die ersten Häuser wurden auch schon gebaut, das der Familie Güell, Gaudis Wohnhaus und das Haus eines befreundeten Architekten... [weiterlesen]
No. 2 - La Sagrada Família
Das unvollendete Meisterwerk Gaudis ist eines der ungewöhnlichsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Barcelona. In sein letztes Werk steckte Gaudi all seine kreative Energie und Besessenheit.
Die Geschichte des Temple Expiatori de la Sagrada Familia ("Sühnentempel der Heiligen Familie") begann als kleine Kapelle im 1. Jahrhundert. Im 11. Jahrhundert wurde sie zu einer romanischen Kirche umgebaut und wenig später begann die Umgestaltung zur romanischen Kirche.
Schon vor Baubeginn gab es einen sehr großen Bauplatz im damals noch unbebauten Stadtteil Eixample. Der Grundstein wurde im März 1882 gelegt und ein Jahr später wurde der junge Antonio Gaudi als Architekt verpflichtet. Er gestaltete die damals schon bestehenden Entwürfe um und gabe dem Bauwerk seine Handschrift... [weiterlesen]
No. 3 - Casa Batlló
Am Paseig de Gracia wirkt das Casa Batlló als sei es aus Knochen gemacht. Die Balkone wirken wie große Unterkiefer, die Fenster zieren Säulen, die wie Gebeine wirken. Gaudi hat sich hier ganz klar von der Natur inspirieren lassen.
Die Außenhaut des Gebäudes wirkt durch seine Farben wie ein Korallenriff und die Wellen in der Fassade erinnern an das Meer. Ein wenig scheint die Fassade auch schuppig und das Dach verweist auf den Rücken eines Drachen. So sind im Casa Batlló verschiedene Motive der Legende des Drachentöters, dem Heiligen Georg verarbeitet... [weiterlesen]
No. 4 - L'Aquárium
Gleich am Pot Vell an der rambla de mar findet sich eine der Attraktionen Barcelonas: Das Aquarium. In diesem langen durchsichtigen Gebäude werden Fische und Meeresbewohner aus allen Teilen der Welt gezeigt. Besonders aus den Tropen und dem Mittelmeerraum sind in diesem Haus viele Arten zu bestaunen.
Ganz besonders beliebt ist das Haifischbecken,welches durch einen gläsernen Tunnel begehbar ist. Die mächtigen Haie kommen den Zuschauern unheimlich nah. Nicht nur an Regentagen ist das Aquarium einen Besuch wert. Im Aquarium können große und kleine Besucher die faszinierende und manchmal mysteriöse Unterwasserwelt entdecken, die uns sonst immer verborgen bleibt... [weiterlesen]
No. 5 - Fußballstadion Camp Nou
Das Camp Nou ist das größte Fußballstadion Europas und Heim des lokal geliebten und gefeierten FC Barcelona. Es wird auch Nou Camp genannt, der Name bedeutet soviel wie "Neues Spielfeld".
Das Camp Nou fasst 100.000 Menschen und ist ein reines Fußballstadion. Nur zu besonderen Anlässen, wie beim U2 Konzert 2009 oder dem Besuch von Papst Johannes Paul II. 1982 finden hier andere Veranstaltungen statt. Wenn ein wichtiges Spiel stattfindet, ist das Stadion schnell ausverkauft. Wer in Barcelona ist und ein Fußballspiel sehen möchte, sollte sich die Karte schon im Vorfeld kaufen.
An Tagen, an denen keine Spiele stattfinden, kann das Stadion besichtig werden. Bei der geführten Stadiontour kommt man auf die Pressetribüne, in die Umkleidekabinen, in die Kapelle und kann einen Blick in den Tunnel zum Spielfeld werden, durch den die Spieler zum Spiel gehen... [weiterlesen]
Preis: 70,00€ (Royal Air Maroc)
Flugdauer: 01:00 Stunden
Preis: 111,00€ (Tunisair)
No. 2 - Ägyptisches Museum
No. 3 - Ibn-Tulun-Moschee
No. 4 - El Muallaqa (hängende Kirche)
No. 1 - Jeita-Grotte
Eine der weltweit wunderbarsten Schöpfungen der Natur: die Grotte von Jeita. Der Besuch der Grotte ist ein absolutes Muss! Wasser, dass aus den Bergen dem Nahr el-Kalb zufließt, schuf in Hunderttausenden von Jahren dieses einzigartige Höhlensystem aus Kalkstein. Nicht umsonst gelten die Jeita-Grotten mit ihrer Gesamtlänge von über 9.000 Metern als Weltwunder der Natur. Hier hängt mit 8,20 Metern einer der größten Stalaktiten der Welt, die Gesamthöhe von der Decke der oberen Grotte bis zum Grund der unteren beträgt ca. 120 Meter, die Vielzahl in Formen, Farben und Größen der Kalksteingebilde sucht ihresgleichen.
No. 5 - Al-Shouf Reservat
Der Architekt Antoni Gaudí wurde im Jahr 1900 von seinem Freund Eusebi Güell i Bacigalupi beauftragt, die Gartenstadt Gark Güell zu konzipieren und zu bauen. Dieser Park wurde Gaudis bunteste und vielleicht auch genialste Schöpfung: Hier finden finden sich beeindruckende Steinkonstruktionen, fantasievolle Mosaike aus Keramikscherben und bewundernswerte Gebäude.
Was heute der Park Güell ist, sollte ursprünglich ein eigenes Viertel mit vielen Häusern und Villen und einem eigenen Marktplatz werden. Man wollte die frische Luft weit weg von den Fabriken sowie die tolle Aussicht genießen. Diese Struktur ist heute im Grundriss des Parks noch zu erahnen. Die ersten Häuser wurden auch schon gebaut, das der Familie Güell, Gaudis Wohnhaus und das Haus eines befreundeten Architekten... [weiterlesen]
| © Vu |
No. 2 - La Sagrada Família
Das unvollendete Meisterwerk Gaudis ist eines der ungewöhnlichsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Barcelona. In sein letztes Werk steckte Gaudi all seine kreative Energie und Besessenheit.
Die Geschichte des Temple Expiatori de la Sagrada Familia ("Sühnentempel der Heiligen Familie") begann als kleine Kapelle im 1. Jahrhundert. Im 11. Jahrhundert wurde sie zu einer romanischen Kirche umgebaut und wenig später begann die Umgestaltung zur romanischen Kirche.
Schon vor Baubeginn gab es einen sehr großen Bauplatz im damals noch unbebauten Stadtteil Eixample. Der Grundstein wurde im März 1882 gelegt und ein Jahr später wurde der junge Antonio Gaudi als Architekt verpflichtet. Er gestaltete die damals schon bestehenden Entwürfe um und gabe dem Bauwerk seine Handschrift... [weiterlesen]
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No. 3 - Casa Batlló
Am Paseig de Gracia wirkt das Casa Batlló als sei es aus Knochen gemacht. Die Balkone wirken wie große Unterkiefer, die Fenster zieren Säulen, die wie Gebeine wirken. Gaudi hat sich hier ganz klar von der Natur inspirieren lassen.
Die Außenhaut des Gebäudes wirkt durch seine Farben wie ein Korallenriff und die Wellen in der Fassade erinnern an das Meer. Ein wenig scheint die Fassade auch schuppig und das Dach verweist auf den Rücken eines Drachen. So sind im Casa Batlló verschiedene Motive der Legende des Drachentöters, dem Heiligen Georg verarbeitet... [weiterlesen]
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No. 4 - L'Aquárium
Gleich am Pot Vell an der rambla de mar findet sich eine der Attraktionen Barcelonas: Das Aquarium. In diesem langen durchsichtigen Gebäude werden Fische und Meeresbewohner aus allen Teilen der Welt gezeigt. Besonders aus den Tropen und dem Mittelmeerraum sind in diesem Haus viele Arten zu bestaunen.
Ganz besonders beliebt ist das Haifischbecken,welches durch einen gläsernen Tunnel begehbar ist. Die mächtigen Haie kommen den Zuschauern unheimlich nah. Nicht nur an Regentagen ist das Aquarium einen Besuch wert. Im Aquarium können große und kleine Besucher die faszinierende und manchmal mysteriöse Unterwasserwelt entdecken, die uns sonst immer verborgen bleibt... [weiterlesen]
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No. 5 - Fußballstadion Camp Nou
Das Camp Nou ist das größte Fußballstadion Europas und Heim des lokal geliebten und gefeierten FC Barcelona. Es wird auch Nou Camp genannt, der Name bedeutet soviel wie "Neues Spielfeld".
Das Camp Nou fasst 100.000 Menschen und ist ein reines Fußballstadion. Nur zu besonderen Anlässen, wie beim U2 Konzert 2009 oder dem Besuch von Papst Johannes Paul II. 1982 finden hier andere Veranstaltungen statt. Wenn ein wichtiges Spiel stattfindet, ist das Stadion schnell ausverkauft. Wer in Barcelona ist und ein Fußballspiel sehen möchte, sollte sich die Karte schon im Vorfeld kaufen.
An Tagen, an denen keine Spiele stattfinden, kann das Stadion besichtig werden. Bei der geführten Stadiontour kommt man auf die Pressetribüne, in die Umkleidekabinen, in die Kapelle und kann einen Blick in den Tunnel zum Spielfeld werden, durch den die Spieler zum Spiel gehen... [weiterlesen]
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Barcelona - Málaga
Preis: 55,00€ (Ryanair)
Flugdauer: 01:50 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten in Málaga
No. 1 - Alcazaba
Die Festung stammt aus dem 8. Jahrhundert, obwohl große Teile des Baus der Mitte des 11. Jahrhunderts zugerechnet werden. Hinein geht man durch das Tor, das als "Puerta del Christo" (Tor Gottes) bekannt ist, wo man die erste Messe nach dem Sieg der Christen in Málaga feierte.
Die Festung ist eines der größten in Spanien erhaltenen maurischen Militärmuseum. Sie war Teil des Verteidigungssystems Málagas unter den Arabern und war mit der Stadtmauer verbunden, der heute verschwunden ist.
Die Alcazaba besteht aus einer doppelten Ringmauer und rechteckigen Türmen. Schon von der im Zickzack verlaufenden Zugangsrampe, die in der Straße Alcazabilla beginnt, werden Sie die Reste der Mauersteine sehen könne, die den Berg erklimmen... [weiterlesen]
No. 2 - Picasso Museum und Picasso Geburtshaus
Das Museum, mit der Unterstützung der Erben des andalusischen Künstlers von der Junta de Andalucía gegründet, ist die Erfüllung des großen Lebenstraum des Künstlers. Eine Tatsache, die kürzer von seiner Schwiegertochter Christine und seinem Enkel Bernard bestätigt wurde, welche die größten Förderer des Projekts sind und erklärten, dass es für sie das Ergebnis "der Passion der Menschen von Málaga für den Künstler" ist. Als Zeichen der Dankbarkeit für dieses Gefühl entschieden beide einen Teil ihrer Sammlungen an die Kunstgalerie zu spenden bzw. ihr zu überlassen. Christine und Bernard Picasso haben dem Picasso Museum Málaga 204 Kunstwerke aus ihren privaten Sammlungen zu Verfügung gestellt... [weiterlesen]
No. 3 - Basilika Santa María de la Victoria
Die Basilika steht an dem Ort, an dem die Katholischen Könige während der Belagerung der Stadt zur Zeit der Reconquista ihr Lager aufgeschlagen hatten. Sie war zunächst eine kleine Wallfahrtskirche, die erst zu Beginn des 16. Jahrhunderts zur heutigen Kirche umgebaut wurde. Ihr Zustand machte ihren Abriss und einen Neubau erforderlich, der 1700 fertiggestellt wurde. Der Neubau besticht durch seinen Reliquienturm, einem Meisterwerk des spanischen Barocks. Er ist damit einer der ersten, der nach dem Vorbild des Klosters von Guadalupe gebaut wurde.
Die Kirche hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes, einen erhöhten Chor am unteren Ende und kleine Emporen zwischen den Wandpfeilern, die zum Mittelschiff hin offen sind. Diese Konstruktion war typisch für die Kirchen der Gegenreformation. ihr Mittelschiff ist breiter und höher als die Seitenschiffe, damit das Licht auf die Kapellen, das Vierungsgewölbe sowie den lichtvollen Raum hinter dem Altaraufsatz wird... [weiterlesen]
No. 4 - Stierkampfarena "La Malagueta"
Die Stierkampfarena "La Malagueta" wurde am 11. Juni 1876 mit einem Stierkampf eingeweiht, bei dem unter anderem der berühmte Torero Rafael Molina, genannt "Lagartijo", kämpfte.
Die Arena wurde von Joaquín Rucoba, der auch den Markt von Atarazanas erbaut hat, im Neomudéjarstil errichtet. Der Rundbau misst im Durchmesser 52 Meter und verfügt unter anderem über vier Stiergehege, zehn Koppeln, Pferdehöfe und eine Krankenstation. Derzeit ist hier auch das Stierkampfmuseum untergebracht...[weiterlesen]
No.5 - Römisches Theater
Dieses Amphietheater ist eines der lebendigsten Zeugnisse des römischen Hispaniens in Málaga. Es wurde erst 1951 entdeckt, da es viele Jahre unter dem sogenannten Haus der Kultur verborgen war. Als das zwischen 1940 und 1942 erbaute Gebäude in den 1960er-Jahren saniert wurde, kamen erste Überreste zutage, sodass man das Gebäude definitiv abriss, um das Theater im Rahmen des Kulturprogramms von 1992 gebührend zur Geltung bringen zu können.
Bei den Ausgrabungen wurde das Proszenium, also die Bühne Reste der Orchestra, der den Senatoren vorbehaltene Ehrenplatz und die Cavea, der Zuschauerraum mit einem Durchmesser von 31 Metern und einer Höhe von 16 Metern mit drei Zuschauerrängen, sowie die Zugangstoren zu den Sitzreihen das sogenannte Vomitorium, freigelegt... [weiterlesen]
Die Festung stammt aus dem 8. Jahrhundert, obwohl große Teile des Baus der Mitte des 11. Jahrhunderts zugerechnet werden. Hinein geht man durch das Tor, das als "Puerta del Christo" (Tor Gottes) bekannt ist, wo man die erste Messe nach dem Sieg der Christen in Málaga feierte.
Die Festung ist eines der größten in Spanien erhaltenen maurischen Militärmuseum. Sie war Teil des Verteidigungssystems Málagas unter den Arabern und war mit der Stadtmauer verbunden, der heute verschwunden ist.
Die Alcazaba besteht aus einer doppelten Ringmauer und rechteckigen Türmen. Schon von der im Zickzack verlaufenden Zugangsrampe, die in der Straße Alcazabilla beginnt, werden Sie die Reste der Mauersteine sehen könne, die den Berg erklimmen... [weiterlesen]
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| © malagainformation.com/german/ |
No. 2 - Picasso Museum und Picasso Geburtshaus
Das Museum, mit der Unterstützung der Erben des andalusischen Künstlers von der Junta de Andalucía gegründet, ist die Erfüllung des großen Lebenstraum des Künstlers. Eine Tatsache, die kürzer von seiner Schwiegertochter Christine und seinem Enkel Bernard bestätigt wurde, welche die größten Förderer des Projekts sind und erklärten, dass es für sie das Ergebnis "der Passion der Menschen von Málaga für den Künstler" ist. Als Zeichen der Dankbarkeit für dieses Gefühl entschieden beide einen Teil ihrer Sammlungen an die Kunstgalerie zu spenden bzw. ihr zu überlassen. Christine und Bernard Picasso haben dem Picasso Museum Málaga 204 Kunstwerke aus ihren privaten Sammlungen zu Verfügung gestellt... [weiterlesen]
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| © malagainformation.com/german/ |
No. 3 - Basilika Santa María de la Victoria
Die Basilika steht an dem Ort, an dem die Katholischen Könige während der Belagerung der Stadt zur Zeit der Reconquista ihr Lager aufgeschlagen hatten. Sie war zunächst eine kleine Wallfahrtskirche, die erst zu Beginn des 16. Jahrhunderts zur heutigen Kirche umgebaut wurde. Ihr Zustand machte ihren Abriss und einen Neubau erforderlich, der 1700 fertiggestellt wurde. Der Neubau besticht durch seinen Reliquienturm, einem Meisterwerk des spanischen Barocks. Er ist damit einer der ersten, der nach dem Vorbild des Klosters von Guadalupe gebaut wurde.
Die Kirche hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes, einen erhöhten Chor am unteren Ende und kleine Emporen zwischen den Wandpfeilern, die zum Mittelschiff hin offen sind. Diese Konstruktion war typisch für die Kirchen der Gegenreformation. ihr Mittelschiff ist breiter und höher als die Seitenschiffe, damit das Licht auf die Kapellen, das Vierungsgewölbe sowie den lichtvollen Raum hinter dem Altaraufsatz wird... [weiterlesen]
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No. 4 - Stierkampfarena "La Malagueta"
Die Stierkampfarena "La Malagueta" wurde am 11. Juni 1876 mit einem Stierkampf eingeweiht, bei dem unter anderem der berühmte Torero Rafael Molina, genannt "Lagartijo", kämpfte.
Die Arena wurde von Joaquín Rucoba, der auch den Markt von Atarazanas erbaut hat, im Neomudéjarstil errichtet. Der Rundbau misst im Durchmesser 52 Meter und verfügt unter anderem über vier Stiergehege, zehn Koppeln, Pferdehöfe und eine Krankenstation. Derzeit ist hier auch das Stierkampfmuseum untergebracht...[weiterlesen]
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No.5 - Römisches Theater
Dieses Amphietheater ist eines der lebendigsten Zeugnisse des römischen Hispaniens in Málaga. Es wurde erst 1951 entdeckt, da es viele Jahre unter dem sogenannten Haus der Kultur verborgen war. Als das zwischen 1940 und 1942 erbaute Gebäude in den 1960er-Jahren saniert wurde, kamen erste Überreste zutage, sodass man das Gebäude definitiv abriss, um das Theater im Rahmen des Kulturprogramms von 1992 gebührend zur Geltung bringen zu können.
Bei den Ausgrabungen wurde das Proszenium, also die Bühne Reste der Orchestra, der den Senatoren vorbehaltene Ehrenplatz und die Cavea, der Zuschauerraum mit einem Durchmesser von 31 Metern und einer Höhe von 16 Metern mit drei Zuschauerrängen, sowie die Zugangstoren zu den Sitzreihen das sogenannte Vomitorium, freigelegt... [weiterlesen]
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| © andalusien.co |
Málaga - Fés
Preis: 86,00€ (Ryanair)
Flugdauer: 22:40 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Fés
Fés (oder Fez) ist die älteste Königsstadt Marokkos und das intellektuelle, kulturelle und religiöse Zentrum des Landes. Besonders bekannt ist ihre große ummauerte Medina Fés el-Bali. In ihren 9.500 Straßen und geschätzt 280 km an Gässchen drängen sich alle Arten von Werkstätten, Märkten und Restaurants. Fés el-Bali ist ein berauschender Angriff auf Augen, Ohren und Nase - mit Färbergruben, Gerbereien, Metzgern, gekachelten Springbrunnen, Moscheen, Palästen, Gewürzmärkten, Koranschulen und Heerscharen hartnäckiger Teppichhändler. Abgesehen von der Elektrizität scheint alles in Fés el-Bali aus einem anderen Jahrhundert zu stammen. Die Koranschule Medersa Bou Inania (um 1350) ist ein Meisterstück mit einem Innenhof voller komplirierter geometrischer Muster, aufwendiger Holzschnitzereien und Stuckarbeiten. Die alte Karawanserei Fondouk el-Nejjarine (14. Jh.) diente wandernden Holzschnitzern als Quartier, die Kunstvolle Friese hinterließen (heute ist sie ein Museum für Holzkunst). Herzstück der Medina ist die 857 gestiftete Kairaouine-Moschee, die 20.000 Gläubigen Platz bietet...
Kurz um kann man sagen, dass Fés eine einzige Sehenswürdigkeit ist!
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| © inzumi.com |
Fés - Casablanca
Flugdauer: 01:00 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Casablanca
No. 1 - Hassan - II. - Moschee
Die Hassan-II.-Moschee mit ihrem 210 Meter hohen Minarett gilt als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Casablanca, der größten Stadt Marokkos und dem wirtschaftlichen Zentrum des Landes. Drei Goldkugeln krönen das höchste religiöse Gebäude der Welt, das schon aus großer Ferne zu sehen ist. Von der Spitze bietet sich Besuchern ein traumhafter Panoramablick bis zum Atlantik.
Die fünftgrößte Moschee der Welt wurde anlässlich des 60. Geburtstages des marokkanischen Königs Hassan II. geplant und erbau. Die Fertigstellung und Einweihung der Hassan-II.-Moschee fand im Jahr 1993 statt. Der gigantische Bau wurde jedoch nicht nur bejubelt, sondern auch scharf kritisiert, da in den sieben Jahren Bauzeit Unmengen an Steuergeldern verschlungen wurden und sich zahlreiche Arbeitsunfälle ereigneten. Nichtsdestotrotz gelang den insgesamt über 30.000 Arbeitern ein imposantes Bauwerk und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Casablanca... [weiterlesen]
Die fünftgrößte Moschee der Welt wurde anlässlich des 60. Geburtstages des marokkanischen Königs Hassan II. geplant und erbau. Die Fertigstellung und Einweihung der Hassan-II.-Moschee fand im Jahr 1993 statt. Der gigantische Bau wurde jedoch nicht nur bejubelt, sondern auch scharf kritisiert, da in den sieben Jahren Bauzeit Unmengen an Steuergeldern verschlungen wurden und sich zahlreiche Arbeitsunfälle ereigneten. Nichtsdestotrotz gelang den insgesamt über 30.000 Arbeitern ein imposantes Bauwerk und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Casablanca... [weiterlesen]
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| © my-entdecker.de |
No. 2 - Casablanca Cathedral (Casablanca Sacre-Coeur)
Der Begriff Sacre-Coeur wird gemeinhin mit Paris assoziiert. Tatsächlich handelt es sich bei Sacre-Coeur in Marokkos Millionenstadt Casablanca um ein eher in Vergessenheit geratenes architektonisches Meisterwerk unter den Kirchenbauten.
Bei den Sehenswürdigkeiten in Casablanca kann wohl kaum ein anderes Bauwerk so viel kulturhistorischen Facettenreichtum vorweisen wie die Architektur der Sacre-Coeur. Obwohl die Kathedrale erst 1930, lange nach der ersten Besiedlung durch die Berber im achten Jahrhundert erbaut wurde, spiegelt sie trotz seiner vergleichsweise jungen Geschichte die unterschiedlichen Einflüsse auf die Hafenstadt wider. Entworfen wurde die Kathedrale vom französischen Architekten Paul Tournon, der mit dem Monumentalbau ein bleibendes christliches Zeichen mitten in Casablanca schuf... [weiterlesen]
Bei den Sehenswürdigkeiten in Casablanca kann wohl kaum ein anderes Bauwerk so viel kulturhistorischen Facettenreichtum vorweisen wie die Architektur der Sacre-Coeur. Obwohl die Kathedrale erst 1930, lange nach der ersten Besiedlung durch die Berber im achten Jahrhundert erbaut wurde, spiegelt sie trotz seiner vergleichsweise jungen Geschichte die unterschiedlichen Einflüsse auf die Hafenstadt wider. Entworfen wurde die Kathedrale vom französischen Architekten Paul Tournon, der mit dem Monumentalbau ein bleibendes christliches Zeichen mitten in Casablanca schuf... [weiterlesen]
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No. 3 - Mohammed-V.-Platz
Der Mohammed-V.-Platz gilt nicht ohne Grund als einer der schönsten Orte von Casablanca. Das Zentrum beherbergt die wichtigsten Institutionen der Metropole, die sich in Gebäuden im Art-Céco-Stil befinden.
Casablanca, am Antlantik gelegene Hafenstadt, ist Marokkos Wirtschaftszentrum und gehört zu den unterhaltsamsten und vielseitigsten Städten des nordafrikanischen Staates.
Der zentral gelegene Platz befindet sich südlich der Avenue Hassan II. und dem Place des Nations Unies und ist ein formvollendetes Beispiel für gelungene Gartenarchitektur. Palmen, Buschskulpturen und exotische Blumen zieren die Grünanlagen, wobei der Springbrunnen des Platzes den Mittelpunkt bildet. Der Platz dient den Stadtbewohnern seit seiner Errichtung im Jahr 1976 als Treffpunkt und eine der Sehenswürdigkeiten von Casablanca... [weiterlesen]
Casablanca, am Antlantik gelegene Hafenstadt, ist Marokkos Wirtschaftszentrum und gehört zu den unterhaltsamsten und vielseitigsten Städten des nordafrikanischen Staates.
Der zentral gelegene Platz befindet sich südlich der Avenue Hassan II. und dem Place des Nations Unies und ist ein formvollendetes Beispiel für gelungene Gartenarchitektur. Palmen, Buschskulpturen und exotische Blumen zieren die Grünanlagen, wobei der Springbrunnen des Platzes den Mittelpunkt bildet. Der Platz dient den Stadtbewohnern seit seiner Errichtung im Jahr 1976 als Treffpunkt und eine der Sehenswürdigkeiten von Casablanca... [weiterlesen]
Casablanca - Tunis
Preis: 196,00€ (Tunisair)
Flugdauer: 02:25 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Tunis
No. 1 - Moschee Ez-Zitouna
Die Zitouna-Moschee wurde vom Emir Abu Ibrahim Ahmad vollständig erneuert. Ihre Säulenhalle zählt nicht weniger als 184 Säulen und antike Kapitelle, die höchstwahrscheinlich von den Ruinen Karthagos stammen und wiederverwendet wurden. Dieses Bauwerk wurde laufend von den nachfolgenden Dynastien umgebaut und verschönert. Die Kuppel des "Bahou" (oberhalb des Eingangs zum Gebetssaal auf der Hofseite gelegen) ist ein gutes Beispiel für die ziridische Kunst, wo sich unzählige Nischen mit zweifarbigen Steinen harmonisch verbinden.
Die Bibliothek, die sich im Hauptschiff östlich des Gebetsaals befindet, wurde vom Sultan Abu Uthman im Jahre 1450 gegründet. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde die Ostfassade des Gebäudes mit einer Säulengalerie verziert. Die Türken haben eine Galerie an drei Seiten des Hofes angefügt und ein neues Minarett errichtet. Dieses wurde als zu wenig hochangesehen und im Jahre 1834 durch einen 44 m hohen Turm ersetzt, der vom spanisch-maurischen Dekor des Minaretts der Moschee der Kasbah beeinflusst war...[weiterlesen]
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No. 2 - Medina (Altstadt)
Etwa in der Stadtmitte von Tunis liegt die Medina (Altstadt), eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte der islamischen Welt. Der Haupteingang zur Medina liegt an der Porte de France (Bab El Bhar) und der Britischen Botschaft. Er führt direkt zur Rue Djamaa Ez-Zitouna und der Rue de la Kasbah, zwei Hauptstraßen in den Souks (Märkte) von Tunis. Weitere Souks, die sich mitunter auf ganz bestimmte Produkte spezialisiert haben, zweigen von der Hauptstraße am Place de la Victoire ab. Die Djamaa Ez-Zitouna, die große Moschee, ist eine gute Orientierungshilfe im Gewühl der Medina. Das heute freistehende ehemalige Stadttor Bab el-Bahr steht am Platz des Sieges und liegt an der Grenze zwischen der Altstadt (Medina) und der Neustadt (Ville Nouvelle).
Geschichtswissenschaftler führen den Namen der Stadt Tunis auf die Göttin Tanit zurück, die in punischer Zeit als Schutzgöttin von Karthago verehrt wurde. Die Stadt Tunis ist eine der ältesten Städte am Mittelmeer. Die numidische Stadt Tunes existierte schon vor dem Eintreffen der ersten phönizischen Kolonisten im 9. Jahrhundert v. Chr.. Auc die Römer nannten die Stadt Tunes. Jedoch stand Tunis in der Antike stets im Schatten des mächtigen Karthago... [weiterlesen]
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No. 3 - Mausoleum Tourbet El Bey
Das Mausoleum Tourbet El Bey - die letzte Ruhestätte der Beys von Tunis - finden Sie in der gleichnamigen Straße Rue Tourbet El Bey in der Medina von Tunis. Das Bauwerk, ein Mausoleum husseinitischer Fürsten, reicht bis in die Zeit von Ali Pacha II. (1759-1782) zurück und ist das größte Gebäude dieser Art in Tunis. Die äußeren Fassaden aus gelblichen Sandstein zieren Wandpfeiler und Gesims in italienischem Stil. Mehrere verschiedene große Kuppeln ragen über die Terrasse hinaus; sie zeigen dem Betrachter, wie großzügig die Räume des Bauwerks angelegt sind. Neben den Gräbern der Herrscher und deren Familien beherbergt diese Bauwerk auch die Ruhestätte einiger Minister und deren Getreuen.
Eine enge Gasse führt zu einem sich erweiternden Platz, auf dessen Mitte ein großes Gebäude steht, das von seinem äußeren Erscheinungsbild so gar nicht hier hin passt. Die in der Nähe befindlichen Gebäude sind zumeist weiß angestrichen und dieser Bau hat leicht bräunliche Mauer, was dem Haus ein eleganteres Aussehen verleiht. Wir sind am Tourbet El Bey angekommen, einem Mausoleum im Südwesten der Medina von Tunis...[weiterlesen]
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No. 4 - Antoninus-Pius-Thermen
Rund 100 Jahre nach der Zerstörung Karthagos durch den römischen Feldherrn Publius Cornelius Scipio Aemilianus Africanus minor Numantinus, der meistens nur Scipio Aemilianus genannt wurde, begann man, die Stadt wieder aufzubauen. Die wichtigsten römischen Gebäude, Forum und Kapitol, errichtete man auf dem Byrsa-Hügel, der deswegen teilweise abgetragen werden musste um Platz zu schaffen für die neuen Gebäude und Plätze zu schaffen für die neuen Gebäude und Plätze der Römer. Nördlich des Byrsa-Hügels errichtete man ein Theater, ein Odeon und ein Villenviertel, dessen Überreste noch heute besichtigt werden können. Im Nordwesten des Hügels endete der von Zaghouan herangeführte Aquädukt, dessen Wasser man in den riesigen Zisternen von La Malga sammelte und das von hier aus unterirdisch durch Kanäle in die neu erbaute Stadt fließen konnte.
Auch der Hafen wurde neu errichtet und eines der prächtigsten römischen Bauwerke hier in Nordafrika, die Antoninus-Pius-Thermen. Diese wurden 162 n.Chr. fertiggestellt und besaßen eine Ausdehnung von etwa 200 Meter. Benannt wurden die Thermen nach dem römischen Kaiser Antoninus Pius (86-161 n.Chr.), der von 138 bis zu seinem Tod regierte, einem Zögling Kaiser Hadrians und der vierte von insgesamt sechs Adoptivkaisern... [weiterlesen]
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No. 5 - Bardo-Museum
Das Bardo-Museum liegt etwa 4 Kilometer westlich des Stadtzentrums von Tuni im Stadtteil Le Bardo, wo sich auch der Regierungssitz des Landes befindet. Das Musée national du Bardo ist das größte und älteste archäologische Museum von Tunesien. Das Museum besitzt die weltweit bedeutendste Sammlung römischer Mosaiken. Neben dem Ägyptischen Museum in Kairo ist das Bardo-Museum das bedeutendste archäologische Museum Nordafrikas. Die Ersteröffnung war am 7. Mai 1888, sieben Jahre nach dem Einmarsch der Franzosen mit dem inszenierten Überfall auf die westliche Stadt El Kef. Die Exponate sind in 30 Räumen des ehemaligen Bardo-Palastes untergebracht - über drei Stockwerke verteilt.
Das Museum beherbergt karthagische, römische, byzantinische und arabische Schätze. Es besitzt Exponate von Weltrang und bieten einen ausgezeichneten Überblick über die tunesische Geschichte und Kultur. Der größte Schatz des Museums ist die Ausstellung der vielen römischen Mosaiken, die meistenteils aus Karthago, Utica stammen und zur größten Mosaikensammlung der Welt gehören. Die oberen Räume zeigen die Privatgemächer inklusive Harem des ehemaligen Bey von Tunis und sind ebenfalls sehr interessant... [weiterlesen]
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Tunis - Kairo
Preis: 111,00€ (Tunisair)
Flugdauer: 03:00 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Kairo
No. 1 - Nekropole von Gezeh
Die Pyramiden von Gizeh in der Nähe von Kairo in Ägypten sind mit einem beeindruckenden Alter von über 4.500 Jahren das älteste Weltwunder der Antike und gleichzeitig auch das Einzige das die Jahrtausende überdauert hat. Sie gehören zusammen mit dem großen Sphynx seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Entstanden sind die drei großen Pyramiden in der 4. Dynastie am Anfang der ägyptischen Hochkultur in der Zeit von etwa 2.600 bis 2.500 v.Chr. Wir kennen ihr Aussehen heute als stufenförmige Pyramiden, aber das war nicht immer so. Ursprünglich hatten Sie eine glatte Oberfläche und waren mit Kalksteinplatten verkleidet. An der Spitze der Chephren Pyramiden sieht man noch Reste dieser Verkleidung. De Pyramiden dienten als Grabmale für die Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos nach denen sie auch benannt wurden. Die Reihenfolge der Namen entspricht auch der Größe und dem Alter. Bis in das Mittelalter hinein war die Cheops Pyramide das höchste Gebäude der Welt. Schon alleine aus diesem Grund war die Aufnahme zu den Weltwundern der Antike sicher... [weiterlesen]
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No. 2 - Ägyptisches Museum
Beim Ägyptischen Museum Kairo handelt es sich um das größte Museum über die ägyptische Kultur in der Welt. Es wurde 1857 von August Mariette geplant und 1902 für Besucher geöffnet und liegt am östlichen Nilufer in Kairo. Es zeigt über 100.000 Ausstellungsstücke, welche die Ägyptische Geschichte von 4.500 Jahren wiederspiegeln. Von den Ausstellungsstücken ist allerdings nur ein kleiner Teil für den Besucher zugänglich. Trotzdem findet man bei einer normalen Reise kaum Zeit das gesamte Museum mit jedem Ausstellungsstück zu betrachten. Um überhaupt den Überblick zu behalten, sollte man auf jeden Fall immer eine Führung machen, ansonsten verliert man viel zu leicht den Überblick über die Sammlung und geht an den wichtigsten Stücken einfach vorbei oder findet sie nicht.
Das berühmteste Ausstellungsstück ist wohl die Totenmaske Tutanchamuns, dass eins von 3.500 Einzelstücken aus dem Grab von Pharao Tutanchamun ist. Daneben werden noch viele andere Grabbeilagen und Sarkophage im Museum ausgestellt. Auch Statuen und gefundene Überreste von Schiffen haben den Weg ins Ägyptische Museum gefunden, genauso wie einige Mumien. Diese sind aber in einem abgetrennten Bereich des Museums, für den eine eigene Eintrittskarte zusätzlich gekauft werden muss... [weiterlesen]
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No. 3 - Ibn-Tulun-Moschee
Die Ibn-Tulun-Moschee ist eine historische Moschee in Kairo mit der größten Grundfläche und sie gilt als älteste in ihrer ursprünglichen Form erhaltene Moschee der Region. Die noch ältere Amr-Moschee wurde deutlich umgebaut.
Die Ibn-Tulun-Moschee wurde unter Ahmad ibn Tulun von 876 bis 879 n.Chr. errichtet. Der Baubeginn wurde durch den ägyptischen Historiker al-Maqrizi (1364-1442) datiert, die Fertigstellung ist auf einer noch erhaltenen Inschriftplatte an der Moschee verzeichnet.
Die Moschee wurde auf dem kleinen Hügel Dschabal Yaschkur ("üfel der Danksagung") errichtet. Eine lokale Legende behauptet, dass hier die Arche Noahs aufsetzte. Die erhaltenen Dächer der Moschee sollen der Legende nach aus dem Holz der Arche errichtet worden sein...[weiterlesen]
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No. 4 - El Muallaqa (hängende Kirche)
El Muallaqa ist sicherlich eine der sehenswertesten Kirchen im gesamten Koptischen Viertel. Die der Heiligen Maria geweihte Kirche ist bereits über tausend Jahre alt und somit eines der ältesten Gotteshäuser der gesamten Stadt. Nachdem El Muallaqa im 9. Jahrhundert zerstört wurde, hatte man das Gotteshaus im 11. Jahrhunder neu errichtet. Im Laufe der Zeit wurde die Kirche immer wieder erweitert und Stück für Stpck verändert, so dass sich heute Stile der unterschiedlichen Epochen zeigen, die einen großen Teil ihrer Anziehungskraft ausmachen.
Verwunderlich ist insbesondere die Bezeichnung von El Muallaqa, die "hängende Kirche" genannt wird. Das Gotteshaus wurde ehemals über dem Portal der Festung Babylon gebaut, wodurch der Besucher nur durch einen Treppengang in ihren Innenhof gelangen kann. Erst von hier aus kann die Kirche betreten werden. Die fein gearbeiteten Altarschreine sowie die aus Marmor gehauene Kanzel sind nur ein Teil der Schätze, die El Muallaqa in ihrem Inneren birgt... [weiterlesen]
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No. 5 - Sultan-Hassan-Moschee
Eine der größten und bedeutendsten mittelalterlichen Moscheen Kairos ist die prächtige Sultan-Hassan-Moschee (Sultan-Hasan-Moschee) gegenüber der Zitadelle am südlichen Ende der Altstadt von al-Qahira. Sie war zur Zeit ihrer Fertigstellung 1362 die größte Moschee der islamischen Welt und als Gebetshaus, Mausoleum, Koranschule und Versammlungshaus für Geistliche geplant. Für einige Zeit lebten und arbeiteten dort Hunderte von Menschen: Gelehrte, Koranschüler, Muezzine, Mullahs, Verwaltungsbeamte, Wachpersonal und zahlreiche Bedienstete.
Die in einer Bauzeit von sieben Jahren errichtete Moschee ist nach ihrem Erbauer und Auftraggeber, dem mamluken Sultan Hassan benannt. An-Nasir al-Hassan regierte bereits als Teenager von 1347 bis 1351, wurde dann während einer Palastintrige gestürzt un im Harem auf der Zitadelle gefangen gehalten. Schließlich wurde er von der loyalen Cliquen befreit, um nochmals von 1354 bis 61 zu regieren. Dann fiel er einem Mordkomplott zum Opfer. Die genauen Todesumstände blieben ungeklärt. Es ist wichtig zu erwähnen, dass zu jener Zeit viele Sultane und Herrscher Marionetten in den Händen der Emire und Wesire sowie unterschiedlicher Hofcliquen und politischen Parteien waren, die um Macht, Prestige und Einfluss rangen... [weiterlesen]
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Kairo - Beirut
Preis: 125,00€ (Egypt Air)
Flugdauer: 01:20 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Beirut
No. 1 - Jeita-Grotte
Eine der weltweit wunderbarsten Schöpfungen der Natur: die Grotte von Jeita. Der Besuch der Grotte ist ein absolutes Muss! Wasser, dass aus den Bergen dem Nahr el-Kalb zufließt, schuf in Hunderttausenden von Jahren dieses einzigartige Höhlensystem aus Kalkstein. Nicht umsonst gelten die Jeita-Grotten mit ihrer Gesamtlänge von über 9.000 Metern als Weltwunder der Natur. Hier hängt mit 8,20 Metern einer der größten Stalaktiten der Welt, die Gesamthöhe von der Decke der oberen Grotte bis zum Grund der unteren beträgt ca. 120 Meter, die Vielzahl in Formen, Farben und Größen der Kalksteingebilde sucht ihresgleichen.
1836 führte das ungewöhnliche Echo eines Schusses zur Entdeckung der unteren Grotte. Die erste Expedition in den Berg 1873 musste nach 1.000m wegen Wasserfalls aufgegeben werden. in weiteren Expeditionen - durchgeführt 1947 bis 1954 - erkudete die libanesische Vereinigung für Höhlenforschung die Grotte über 6.200m, bis eine unpassierbare Verengung ein Weiterkommen unmöglich machte...[weiterlesen]
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No. 2 - Mohammed-al-Amin-Moschee
Im Oktober 2008 feierten Tausende von Menschen darunter muslimische Gelehrte und Politiker, die Einweihung der landesgrößten Moschee. Die Glocken vieler Kirchen läuteten während der Zeremonie, der auch Persönlichkeiten aus Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Qatar, Oman, Kuwait, Djibouti und Palästina beiwohnten. Saad Hariri, Sohn des 2005 ermordeten ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten, Rafik Hariri, erinnerte an die Grundsteinlegung durch seinen Vater im Jahre 2002.
Die Böden des 10.000 m² Bauwerks sind mit kostbaren orientalischen Teppichen ausgelegt, die Wände mit Versen aus dem Koran verziert. Die Moschee ist aus dem gleichen gelben Sandstein errichtet, mit dem auch das Zentrum Beiruts wiederaufgebaut wurde... [weiterlesen]
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No. 3 - Wadi Qadisha / Heiliges Tal
Das Wadi Qadisha gehört neben den Al Shouf-Bergen zu den schönsten und eindruckvollsten Landschaften des Landes. Seit 1998 UNESCO Naturdenkmal, ist das Heilige-Tal, so der deutsche Name, vor allem für die Geschichte des frühen Christentums von größter Bedeutung.
Im Laufe des 6. Jahrhunderts kamen aufgrund innerchristlicher Streitigkeiten die ersten Christen aus dem Orontes-Tal im heutigen Srien hierher, um sich in den Höhlen des Bergmassivs zu verstecken. Streitpunkt war das Monophysitentum - hierbei geht es um die christologische Position, Christus sei vollkommen göttlich und habe nur eine Natur, nämlich eine göttliche - im Gegensatz zu Position von Chalcedon, der eine radikale Zweinaturenlehre Christi vertritt, nach der die göttliche und die menschliche Natur Christi völlig unvermischt und ungetrennt nebeneinander stehen.
Im Vorderen Orient waren Monophysiten stärker vertreten als in Byzanz, so dass sich in der Orontes-Ebene die Ablehner der onophysitischen Richtung, die in jenem Gebiet in der Minderheit waren, um den Mönch Johannes Maro sammelten. Die nach ihm benannten Maroniten Ließen zwar nichts unversucht, gegen die nach ihrer Meinung Irrlehre der Jakobiten zu bekämpfen, unterlagen allerdings und mussten sich in Sicherheit bringen. So zogen sie in die nördlichen Libanonberge und fanden im Qadisha-Tal ein geeignetes Versteck... [weiterlesen]
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No. 4 - National Museum of Beirut
Es bietet eine gelungene Einführung in Libanons Geschichte und umfassendes Wissen über die alten Völker und Kulturen des Landes. Obgleich das Museum im libanesischen Krieg (1975 - 1991) stark beschädigt worden war, ermöglichten öffentliche und private Mittel die Reparatur des Gebäudes, die Restaurierung der Objekte und die Modernisierung der Ausstellungsform.
Das Nationalmuseum dessen Funktion auch neu bestimmt wurde, öffnete 1999 wieder seine Pforten. Die Aufgabe des Museums als Teil der Antikenverwaltung besteht nicht nur darin, Gegenstände auszustellen, sondern sie auch zu erhalten und zu dokumentieren. Seine Sammlungen sind eine reiche Quelle für Gelehrte, Studenten und Touristen.
Die Geschichte des Museums geht zurück auf die zwanziger Jahre, als sich die Notwendigkeit einer zentralen Stätte für die archäologischen Sammlungen ergab. Die arbeit an dem ansehnlichen Bauwerk im neopharaonischen Stil wurde 1930 begonnen und 1937 beendet Als das Museum im Mai 1943 eröffnet wurde, zeigte es Ausgrabungsfunde aus Beirut, Sidon (Saida) und Tyrus... [weiterlesen]
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No. 5 - Al-Shouf Reservat
Das mit einer Fläche von 550 km² größte Naturschutzgebiet des Libanon, das Ak-Shouf Reservat, erstreckt sich von Qab Elias im Norden bis Jezzine im Süden und umfasst 5% der Landesfläche. Wenngleich man dort auch bemerkenswerte alte Wacholder- und Eichenwälder findet, machen doch die drei Zedernwälder auf diesem südlichen Ausläufer des Libanon-Gebirges dessen Hauptattraktionen aus.
Hier steht ein Viertel der letzten libanesischen Zedern, von denen die ältesten auf 2.000 Jahre geschätzt werden. Während des Bürgerkrieges 1975.1990 sicherte der private Einsatz der Familie Joumblat den Bestand durch Absperrung und Bewachung. 1996 wurde das Areal von der libanesischen Regierung unter Naturschutz gestellt, von der UNESCO im Jahre 2005 zum Biosphärenreservat erklärt. Kein Wunder: Bei 500 Pflanzen- und 24 Baumarten, 200 Vogelrassen, 32 Säufetier- und 27 Reptilienarten entdecken Naturliebhaber hier eine außergewöhnliche Biodiversität! Rund ums Jahr ist auf verschiedenen Trails das Wandern, Mountainbiking, Klettern und Trekking mit und ohne Führer ebenso möglich wie das - selbstverständlich von erfahrenen Rangern begleitete - Beobachten von Wölfen und anderen Wildtieren... [weiterlesen]
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Beirut - Antalya
Preis: 124,00€ (Pegasus Airlines)
Flugdauer: 04:50 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Antalya
No. 1 - Düden-Wasserfall
Die beiden Quellflüsschen des Düden, der Kirkgozler und der Pinarbasi, entspringen 30 bzw. 28 km von Antalya entfernt im Taurus Gebirge. Sie vereinen sich nach kurzer Strecke zum Düden und verschwinden im karstigen Boden. Das Wasser fließt nun unterirdisch weiter und quilt im Düdenbasi wieder an die Oberfläche. Hier, an den "oberen Düdenfällen" befindet sich der Düdenbasi Piknick Alani.
Der Düden fließt nun oberirdisch 14 km weiter und stürzt nach 14 km im Stadtteil Lara als "unterer Düden Wasserfall" oder auch "Lara Wasserfall" mit Getöse in Meer... [weiterlesen]
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No. 2 - Hadrian's Tor
Dieses Bauwerk wurde zur Erinnerung des Besuchs des Römischen Kaisers Hadrian im Jahre 130 durch das Volk von Antalya erbaut. Das Tor befindet sich auf zwei Bögen, von welchen einer aus den Römischen und der andere aus der Seldschukischen Epoche stammt. Das auch mit dem Namen Marmortor benannte Bauwerk wurde im jahre 1960 restauriert. Es besteht aus drei mit verschiedenen Bögen versehenen Eingängen, welche aus korinthischen Säulen mit verzierten Füßen bestehen. Neben dem Tor befinden sich zwei Türme, welche im 2. Jahrhundert v. Chr. erbaut wurden. Die Aufschrift auf dem Bauwerk ist in lateinischer Sprache... [weiterlesen]
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No. 3 - Köprülü-Kanyon-Nationalpark
Eine Raftingtour auf dem Köprü Cay, dem "Fluss der Brücken", gehört zum Besuch des Köprülü-Canyon-Nationalparks dazu, wie das Wellenbad zum Strandurlaub. Fast jeder, der hierherkommt, macht mit. Zu verheißungsvoll sprudelt das glasklare Wasser. Zu gigantisch ist die Schönheit des Canyons. Und zu zahlreich sind die Tourveranstalter am Ufer, als dass sie nicht noch den letzten Zögerer ins Boot holen würden.
Zwar gibt es im Fluss Stromschnellen der Stärke drei auf der sechsstufigen Wildwasser-Schwierigkeitsskala, aber niemand braucht Erfahrungen oder Vorkenntnisse.
Spätestens jetzt wird klar, worauf es hier ankommt: nicht nur auf das Abenteuer im wild fließenden Gewässer, sondern vor allem auf den Spaß dabei. Eine Raftingtour in diesem Nationalpark, der knapp 100 kilometer nordöstlich von Antalya liegt, ist eine reine Gaudi im Gummiboot - und eines der feuchtesten Fotoshootings der Welt... [weiterlesen]
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No. 4 - Hidirlik Tower
Eine wunderbare Aussicht über den schönen Hafen Antalyas und einen Blick auf das Meer hat man vom oberhalb des Hafens gelegenen Hidirlik Turm. Der aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. stammende Turm diente wahrscheinlich ankommenden Schiffen als Orientierung. Doch der Turm gibt Rätsel auf. Bisher ist die Annahme, dass er als eine Art Leuchtturm fungierte von den Historikern nicht vollständig abgesichert. Einige Wissenschaftler halten den Zitadellenturm auch für ein Mausoleum oder einen reinen Befestigungs- und Aussichtsturm. Auch der Grund für die Zusamensetzung des gut erhaltenen Bauwerks aus zwei unterschiedlichen Ebenen ist noch nicht geklärt. Der Hidirlik Turm besteht nämlich aus einem quadratischen, unteren Teil auf dem sich ein runder, zylindrischer Teil erhebt. insgesamt messen beide Ebenen des Turms insgesamt eine Höhe von 14 m. In jedem Fall können Verliebte hier oben einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen... [weiterlesen]
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No. 5 - Pamukkale
Bizzares Wunderwerk der Natur. Kalkablagerungen, die so fantastisch aussehen können, dass sie 1988 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt werden? Unglaublich, aber wahr - in Pamukkale. Der Name ist ein wenig irreführend. Denn weder handelt es sich hier um Baumwolle, noch um eine Burg. Stattdessen erstrahlt in der kleinen Stadt, knapp 20 km nördlich von der Stadt Denizli gelegen, eine atemberaubende Kalkformation - das Wahrzeichen dieser Region.
Ist von Pamukkale die Rede, dann meint kaum jemand die Stadt, sondern bezieht sich auf ebendiese Kalkterassen, die man beim besten Willen nicht übersehen kann. Ein ähnliches Naturwunder ist sonst nur im Yellowstone-Nationalpark oder im ungarischen Eger zu bestaunen.
Gelegen am Steilufer des Lykos ragen die unwirklich anmutenden Kalkterassen von Pamukkale schneeweiß gen Himmel. Die Kalkterassen wurden von der Natur so wunderbar bizarr geformt, dass jeder Baumeister vor Neid erblassen möchte. Wie kleine Schwalbennester schmiegen sich die trogförmigen Kalkgebilde, über die unablässig das Thermalwasser rinnt, an die Felsen. Und im Sonnenlicht erstrahlt Pamukkale so gleißend hell, dass man schon ein wenig geblendet ist. Die Schönheit Pamukkales zog und zieht die Besucher natürlich in Scharen an... [weiterlesen]
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Antalya - Athen
Preis: 67,00€ (Pegasus Airlines)
Flugdauer: 05:35 Stunden
Top Sehenswürdigkeiten von Athen
No. 1 - Akropolis
Die Akropolis in Athen ist wohl das bekannteste Bauwerk des antiken Griechenlands. Diese einzigartigen Gebäude wurden zwischen 464 v. Chr. und 406 v. Chr. auf einem 156 Meter hohen Felsen erbaut. Zu den Gebäuden gehören, das Erechtheion, der Niketempel, die Propyläen und der Parthenon-Tempel, in dem eine Statue der Göttin Athene gestanden haben soll. Eine Akropolis war in der Antike zumeist eine auf dem höchsten Teil der Stadt gelegene Befestigung. Auch die Akropolis von Athen hatte zunächst vorrangig eine Verteidigungsfunktion inne.
Ausgrabungen brachten Spuren aus der Jungsteinzeit zum Vorschein - dies beweist die lange und geschichtsträchtige Vergangenheit der Athener Akropolis. In mykenischer Zeit galt sie als Königssitz, später als Göttersitz und noch später verlor sie ihre Verteidigungsfunktion und diente ausschließlich nur noch zur Darstellung von Reichtum und Götterglaube. Mit der Athener Belagerung und anschließender Einnahme im Jahr 480 v. Chr. durch die Perser wurde auch der Haupttempel der Akropolis zerstört... [weiterlesen]
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No. 2 - Tempel des Hephaistos
Im Laufe der Geschichte hat der Hephaisteion Tempel in Athen schon viele Namen besessen. Unter anderem wurde er eine ganze Weile als Theseum bezeichnet, weil die Bewohner Athens zu jener Zeit der Ansicht waren hier die Begräbnisstätte des Gottes Theseus vor sich zu haben. Der Tempel des Hephaistos ist einer der am besten erhaltenen antiken Bauwerke in Athen und befindet sich im Westen der Agora. 1834 wurde das Hephaisteion zum Nationalheiligtum erklärt und diente zeitweilig als Vorgänger der Nationalmuseums von Athen.
Bei Ausgrabungen wurden in der Tempelanlage Utensilien gefunden, die man als Opfergabe deuten kann. Diese Opfergaben zeigten den Forschern eindeutig, dass es sich bei dem Tempel um ein Heiligtum zu Ehren Gottes Hephaistos handelte. Der Gott Hephaistos war der Gott des Feuers und des Schmiedehandwerks und ist laut der griechischen Mythologie ein verstoßener Sohn von Hera und Zeus. Das Hephaisteion wurde von 449 v. Chr. bis 439 v. Chr. erbaut und dann 15 Jahre später dem Gott Hephaistos geweiht... [weiterlesen]
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No. 3 - Odeon des Herodes Atticus
Das Odeon des Herodes Atticus ist ein sehr gut erhaltenes Amphitheater und auch das Bekannteste seiner Art in Athen. Es wurde 161 n. Chr. von Herodes Atticus, einem römischer Konul sowie Athener Bürger, erbaut und finanziert.
Das Amphitheater gilt als Andenken an seine Frau Aspasia Annia Regilla. es wurde einst für Musikvorführungen erbaut. Das Steintheater befindet sich am Südwesthang der Akropolis von Athen. Das Odeon galt einst als der schönste Theaterbau Griechenlands.
Aus einem dreistöckigen Bühnenhaus sowie einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln setzt es sich zusammen. Die Wände des Theaters waren mit Marmor umkleidet. Die Böden in der Vorhalle, sowie die Treppenhäuser, waren mit Mosaiken verziert... [weiterlesen]
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No. 4 - Plaka (Altstadt)
Die Altstadt von Athen gehört mit Sicherheit zu den sehenswertesten Vierteln der griechischen Metropole. Nachdem die Altstadt ziemlich heruntergekommen war und viele Einwohner in andere Stadtteile umzogen, begann man in den 80 er Jahren mit der aufwändigen Sanierung des Stadtteiles.
Inzwischen ist ist Plaka eines der begehrtesten Wohngebiete, was sich natürlich auch in der Höhe der Mieten wiederspiegelt. Die Athener Altstadt befindet sich direkt am Fuße der Akropolis und zieht viele Touristen an. In der Altstadt dürfen keine Autos fahren, so dass man hier gemütlich Bummeln kann. In den Gassen befinden sich zahlreiche Souvenir-Läden und Boutiquen und Straßenkünstler unterhalten die Einheimischen und Touristen. Am Morgen ist vor allem auf dem Zentralmarkt ordentlich was los. Rund um die Fischhalle herrscht ein reges Treiben wie auf einem orientalischen Markt... [weiterlesen]
No. 5 - Olympieion
Der Bau des Olympieion, auch der Tempel des Olympischen Zeus genannt, wurde bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. unter den Tyrannis begonnen. Fertig gestellt wurde er jedoch erst im 2. Jahrhundert n. Chr., unter dem römischen Kaiser Hadrian.
Im antiken Griechenland galt dieser Tempel als einer der größten. Außerdem wurde nachgewiesen, dass er der einzige korinthische Tempel Griechenlands ist. Das Olympieion erhob sich auf einem 44 mal 110 Meter großen, sowie 2 Meter hohen Fundament, welches bis auf die ersten Stufen auf der Westseite komplett aus Marmor bestand.
Im Inneren des Tempels ließ Hadrian eine mit Gold und Elfenbein belegte Zeus-Statue anfertigen. Ein Standbild seiner selbst ließ er ebenfalls errichten. Im Jahre 132 n. Chr., während der Panhellenischen Spiele, wurde der Tempel dem Zeus geweiht. Von den einst 104 Säulen, etwas 17 Meter hohen korinthischen Säulen, stehen heute noch 15 aufrecht... [weiterlesen]
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Athen - Rom
Preis: 36,00€ (Ryanair)
Flugdauer: 01:55 Stunden
Zusammenfassung:
Diese Route ist nur anhand der Flugpreise und Attraktivität der Städte erstellt. Es sind keine Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Eintrittspreise inklusive.
Es handelt sich bei allen Preisen um aktuelle Preise (Stand: 01.04.2015)
Gesamtstrecke: 8.825 km
Gesamtpreis: 939,00€









































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